Tierische Projekte unterstützt durch Swisslos

Jedes Jahr schüttet die Swisslos ihren Reingewinn aus Lottos, Losen und Sportwetten vollumfänglich an die kantonalen Lotterie- und Sportfonds sowie an die Sport-Toto-Gesellschaft aus. Mit diesem Geld, jährlich circa 350 Millionen Franken, werden tausende gemeinnützige Projekte in den Bereichen Kultur, Natur, Soziales und Breitensport unterstützt. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Projekte zum Thema Mensch und Tier vor, die mit Hilfe von Swisslos gefördert wurden.

Erlebniszoo Rheintal in Eichberg

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Der Erlebniszoo Rheintal zeichnet sich nicht nur durch eine besonders engagierte Tierhaltung, sondern auch durch eine ganze Reihe herausragender Ideen, Projekte und Visionen aus. Mehr dazu im Videobeitrag.

www.zooeichberg.ch

Neuer Ausbildungsplatz für den Hundesport Weilmatten

Seit 1926 fördert der Verein Hundesport Birsfelden, heute Hundesport Weilmatten, die Ausbildung von Hund und Hundeführer. Der ehemalige Ausbildungsplatz in Birsfelden musste 2009 dem Bau eines Altersheims weichen. Aus diesem Grund zog der Verein nach Riehen um. Durch den Lotteriefonds erhielt der Verein eine finanzielle Unterstützung zur Ausstattung des Ausbildungsplatzes. Dank Swisslos erstrahlt der Hundeplatz jetzt im Flutlicht, denn der Verein investierte das Geld u.a. in die Elektroinstallation für Platz und Clubhaus.

Frau Elisabeth Baumann, Beisitzende des Vereins mit Ihrer 13jährigen Mischlingshündin Aika. Das Bild beweist, dass sich das Agility Training in jungen Jahren bezahlt gemacht hat – die Hündin ist auch im Alter noch top fit.

   
 
Auch Hunde mögen’s bunt. Diese Spielhütten sind für das Training mit Welpen.   Hier kann ab sofort auch im Dunkeln trainiert, gespielt und getobt werden - Dank Swisslos.

www.hundesport-birsfelden.ch

Aufbau einer Auswilderungsstation für Igel

Der Igel, ein Tier, das uns aus der Kindheit aufgrund der zahlreichen Geschichten vertraut ist. Der stachlige Einzelgänger frisst sich im Herbst einen dicken Fettvorrat an, um im Winterschlaf die kalte Jahreszeit gut zu überstehen. Begegnen wir im Winter, besonders bei Schnee oder Dauerfrost, einem umherirrenden Igel, so können Sie sicher sein: das Tier ist in Lebensgefahr!

Was tun?
Das Personal der Igelauswild-erungsstation Tierschutz beider Basel, welche durch den Lotteriefonds finanziell unterstützt wurde, weiss Rat.

Wenn Sie im Umkreis von Basel wohnen, können Sie den Schützling direkt in diese Einrichtung bringen. In der dort auf Igel spezialisierten Kranken-station werden die Igel medizinisch versorgt und nach Genesung wieder Schritt für Schritt auf die Auswilderung vorbereitet. Zwei Pfleger kümmern sich rund um die Uhr um die stachligen Patienten. Besonders Igelbabies benötigen im zweistündigen Rhythmus Ihre Nahrung.
Immer mehr Igel brauchen Hilfe um den Winter zu überstehen. Unterernährung, Parasiten jeglicher Art, Unfälle im Strassenverkehr- die Liste der Igelschicksale ist lang.

Circa 500 Igel wurden in der Station im Jahr 2009 aufgenommen und dank der guten Pflege der Station, spazieren die meisten Schützlinge heute wieder durch die Gärten rund um Basel.

Mokkae wurde im Dezember 2009 in Basel gefunden. Das Tier litt an Lungenwürmern und war völlig unterernährt.



Das so genannte „Trainingscamp“. Genesene Igel verbringen hier noch den Restwinterschlaf und werden weiter beobachtet, bevor sie wieder ausgesetzt werden.

www.tierschutz-beider-basel.ch

Der Zoo Zürich: Unterhaltung und Erneuerung der Anlagen



Unterhaltung und Erneuerung der Anlagen

Der Zoo Zürich ist mit fast zwei Millionen Besuchern nicht nur der meistbesuchte Zoo der Schweiz, sondern nimmt auch europaweit eine bedeutende Stellung ein. Der Zoo sieht sich als Bildungsinstitution und will ein besseres Bewusstsein für den Schutz der Oekosysteme und Arten fördern. Kernstück des Zoos ist der Masoala Regenwald, ein attraktives Naturerlebnis mit Tieren und Pflanzen, das begeistert, anregt und informiert. Neuestes Projekt des Zoos ist der Bau eines asiatischen Elefantenparks. Über den Lotteriefonds des Kantons Zürich erhält der Zoo jährlich Subventionen zur Erhaltung seiner Anlagen und Realisierung neuer Projekte.

www.zoo.ch